Die Mietkontrolle bedeutet, dass der Vermieter Ihren Mietvertrag nicht einfach ohne triftigen Grund kündigen kann. Dies hängt von der Art des Vertrags ab, den Sie mit dem Vermieter unterzeichnen. Das Gesetz legt die Mindestverpflichtungen fest, die der Vermieter erfüllen muss, um einen angemessenen und sicheren Wohnort zu gewährleisten. Unsere Anwälte sind speziell geschult in der Identifizierung von Dokumentenstrukturen, der Analyse und Erstellung von Transaktionsdokumentationen und der Erstellung englischsprachiger Verträge über die Linklaters Law & Business School, die im Rechtsmarkt für erstklassiges Wissen und Lernen anerkannt ist. Die strenge Ausbildung unserer Anwälte während ihrer gesamten Karriere garantiert einen scharfen, kommerziell getriebenen und analytischen Ansatz. Ein Vermieter kann in einem Mietvertrag zusätzliche Kosten für Möbel und Armaturen in Rechnung stellen. Der Preis sollte jedoch fair sein, und eine Aufschlüsselung dieser Kosten sollte klar im Mietpreis aufgeführt werden. Als neuer Mitarbeiter der UvA erhalten Sie einen Arbeitsvertrag. Bevor Sie mit der Anstellung beginnen, plant Ihre P&O-Abteilung einen Termin, um Ihnen die Beschäftigungsbedingungen zu erläutern. Sie besprechen Mit Ihnen Ihr Gehalt, die Art und Dauer des Vertrages und andere wichtige Aspekte. Sie erhalten auch Informationen über UvA-Systeme und wie Sie sie verwenden können. Die P&O-Abteilung bittet Sie, die Informationen und Unterlagen mitzubringen, die für die formelle Abschluss ihres Arbeitsvertrags erforderlich sind. Der Mietvertrag muss die Grundmiete (kale huur) oder (netto huur) deutlich vorzeigen.

Wenn Servicekosten (Servicekosten) anfallen, müssen diese separat aufgeführt werden. Ist dies nicht der Fall, gilt der Vertrag als « All-inclusive »-Vertrag. Diese Verträge sind nicht zulässig; in solchen Fällen können Sie den Mietpreis anfechten. Vermittler, die den Vermieter vertreten, dürfen dem Mieter keine Kosten in Rechnung stellen. Es spielt keine Rolle, wie diese Kosten genannt werden: Provision, Schlüsselgeld oder Vertrag, Zwischen- und Verwaltungsgebühren. Das Gesetz ist in dieser Weise klar, und Gerichtsurteile in den letzten Jahren haben es verstärkt. Sie können diese Kosten bis zu sechs Monate nach Unterzeichnung des Mietvertrages zurückfordern. Im Allgemeinen beträgt die maximale Laufzeit eines befristeten Arbeitsvertrags zwei Jahre.

Für akademisches Personal gelten für einige Stellen eine Höchstlaufzeit von vier Jahren. Dazu gehören Postdoc-Stellen (Forscher 3 und 4) und Positionen, die eine vorübergehende externe Finanzierung oder Kofinanzierung beinhalten. Bei Support- und Managementpersonal kann die Laufzeit von zwei auf drei Jahre verlängert werden, z. B. bei temporären Projekten zur Unterstützung des operativen Managements oder bis zu vier Jahren bei externer Finanzierung oder Kofinanzierung. Die Zahl der aufeinanderfolgenden befristeten Verträge ist begrenzt. Auf den ersten befristeten Termin können in der Regel zwei nachfolgende befristete Verträge folgen, sofern die Höchstlaufzeit nicht überschritten wird.