Congstar bietet Unterstützung, wenn Sie Ihre alte Telefonnummer behalten und MNP (Mobile Number Portability) anfordern möchten. Seit 2006 bietet Monaco Telecom OnAir eine Infrastruktur, die die Konnektivität während des Fluges – über GSM- und IP-Netze – auf mehreren Airbus-Flugzeugen ermöglicht. Im Juni 2006 verlängerte OnAir seine Vereinbarung mit Monaco Telecom auf die Entwicklung und Verwaltung seines gesamten landgestützten Netzes zur Unterstützung von GSM- und GPRS-Anrufen, die von überall auf der Welt stammen. Die ersten Tests während des Fluges auf einem kommerziellen Flug wurden im Dezember 2007 durchgeführt. Bis Ende 2011 war das OnAir-System in etwa hundert Flugzeugen verfügbar, die von etwa fünfzehn Unternehmen betrieben wurden. Im Juni 2010 erweiterten Monaco Telecom und OnAir ihr Angebot um ein neues Angebot OnMarine, das das Maritime Kommunikationsnetz zu erweitern. Wie die meisten, wenn nicht alle Handy-Verträge, wurde dieser, den ich verwende, mit Telekom.de für einen obligatorischen Mindestzeitraum von 2 Jahren unterzeichnet. Als ich hierher zog, brauchte ich eine Festnetzleitung mit Internetverbindung, aber ihr Magenta-Angebot beinhaltete ein separates Smartphone-Angebot, und wir waren dumm genug, es auch anzunehmen. In den USA befasst sich die Federal Communications Commission u. a. mit Mobiltelefonen, weitet ihre Tätigkeiten jedoch nicht auf die vertraglichen Vereinbarungen zwischen Verbrauchern und Anbietern aus. Die Regelung der Bedingungen von Mobilfunkverträgen fällt daher bei den einzelnen Staaten.

Es gibt ein föderales Verbot der Regulierung der Tarife, aber eine ausdrückliche Ermächtigung, Bestimmungen für die Regelung « anderer Geschäftsbedingungen » zu treffen. (47 US-Code 2012, Abschnitt 332(c) (3) (A)). Trotz mehrerer Versuche in beiden Bundesstaaten (Public Utilities Commission of the State of California 2006; MA S1617 2013; Minnesota Statutes 2004 Section 325F.695; für New York siehe Chang 2012; Eine Form des Verbraucherschutzes für Mobiltelefone wurde von den Gesetzgebern von 22 Staaten diskutiert, siehe Ante 2008) und bundesstaatlichen (Cell Phone User Bill of Rights, S. 1216, 108th Cong 2003), bisher wurde keine « Handy-Nutzer-Gesetzesvorlage » erfolgreich eingerichtet. Es liegen keine bundesweiten Daten über die anfängliche Verpflichtungsperiode von Mobilfunkverträgen vor; in der Praxis sind bei weitem die häufigsten 24-Monats-Verträge (O`Grady 2008; eine legislative Übersicht wird von Bar-Gill 2012 S. 239–240) gegeben. Rott, P. (2013).

Die Anpassung langfristiger Lieferverträge: Erfahrung aus der deutschen Gaspreis-Rechtsprechung. European Review of Private Law, 21, 717–746. Dieser Artikel hat festgestellt, dass es drei Faktoren gibt, die langfristige Mobilfunkverträge prägen. Erstens, dass langfristige Mobilfunkverträge neben dem Preis auf drei Faktoren ausgerichtet sind: die anfängliche Verpflichtungsperiode, die Möglichkeit der automatischen Vertragsverlängerung und die Fähigkeit des Dienstleisters, den Vertrag einseitig zu ändern.