Viele Zuteilungsgärten drücken Lebensfreude und Originalität aus, manche karikieren sogar milde eine Gesellschaft, in der Konsum der einzige Standard zu sein scheint. Rechnen Sie mit rund 8 € pro m2 oder mehr für luxuriöse Immobilien, kleine Immobilien und Wohnungen in besonders begehrten Gebieten. Die Häuserpreise sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren dramatisch gestiegen, was sich auf die Mieten ausgewirkt hat. Die Mieten sind seit 2007 um über 28 % gestiegen, wobei die Zahl der Immobilien in begehrten Gebieten jährlich um bis zu 10 % gestiegen ist. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass der deutsche Wohnungsmarkt im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 eine solide Investition war, teils auf den Zustrom neuer Einwohner. Besonders betroffen sind beliebte Expat- und Kunstbezirke wie Prenzlauer Berg. Die Einheimischen kämpfen sogar gegen die Erhöhungen, teilweise auf der Grundlage, dass die Stadt ihre Künstler und Musiker verliert. • Eine Klausel im Vertrag, die die Mieterhöhung zu einem festen Termin um eine vorab festgelegte Summe vorsieht (« Staffelmietvertrag »). Wichtig: Die nicht autorisierte Untervermietung stellt eine schwere Straftat dar und rechtfertigt die außerordentliche Kündigung des Vertrages ohne die übliche dreimonatige Kündigung.

Der Mieter ist die einzige Person, die für die Zahlung der Miete verantwortlich ist. In Berlin feiern die Gemeinschaftsgärtner einmal im Jahr mit Hilfe der Wilhelm-Naulin-Stiftung. Ihr Festival für alle heißt in Berlin « Laubenpieperfest ». Es ist nur ein Beispiel für solche Aktivitäten. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Wilhelm NAULIN lange Zeit Vorsitzender des Landesverbandes der Zuteilungsträger in Berlin. Solange Bonn die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland war, organisierten die Gemeinschaftsgärtner ein « Laubenpierfest » in Bonn und luden alle Politiker dorthin ein. Mit der wachsenden Popularität der urbanen Gartenarbeit vermieten immer mehr junge Menschen ihr eigenes Grundstück. Sie sollten wissen, dass diese Standorte durch das Bundeskleingartengesetz geregelt sind, das ein Nationalgesetz über Zuteilungsgärten vorsieht, das besagt, dass Gartenhütten weder als Residenz genutzt werden dürfen noch eine bestimmte Größe überschreiten dürfen. Mindestens ein Drittel der Fläche muss für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt werden. Gemeinschaftsgärten sind viel mehr als nur eine Ansammlung von Parzellen und Lauben. Sie sind wichtige Räume für die Gartenwelt der urbanen Kultur.

Politische Aktivitäten von organisierten Zuteilungsträgern oder Gemeinschaftsgärtnern dienen ihrer politischen Repräsentation als Teil des städtischen Gefüges. Sie dienen aber auch dazu, einen sozialen Rahmen für eine Reihe von gartenbezogenen Aktivitäten zu schaffen, die viele als Verbesserung ihrer Lebensqualität in einer städtischen Umgebung wahrnehmen. Das gemeinnützige Unternehmen Nomadic Green, das den Prinzessingarten betreibt, nennt es mobile Serbe. Ein neues Konzept für Volksparks kombiniert Spielplätze, Leichtathletik und Zuteilungsgärten. Der Zentralverband Deutscher Arbeiter- und Schrebergärten, der Zentralverband Deutscher Arbeiter- und Schreber-Gärten, forderte 1919, « im Interesse des Landes und der Kommunen vor künftigen Bautätigkeiten zu sparen, solche Kleingartenflächen mit besonders günstiger Lage und Infrastruktur, wenn sie bereit sind, ihre Infrastruktur für den gegenseitigen Nutzen der Öffentlichkeit anzubieten. Als Spiel- und Gewerbegebiete müssen sie Ebenso wie die öffentlichen Flächen Teil des neuen städtischen Flächennutzungsplans werden und ihren Betreibern in erblicher Amtszeit übergeben werden. » vgl. Zentralverband 1919:3; vgl. auch CHRISTIAN 1914:42; BROMME 1919; MIGGE 1925:141-142; KAMPFFMEYER 1926:10; VALENTIEN und BAILLY 1931:103. Landschaftsarchitekten wie Ludwig Lesser (1869-1957), Harry Maasz (1880-1946) und Leberecht Migge (1881-1935) veröffentlichten in der Zeitschrift « Der Kleing ärtner », « Der Kleingärtner » und anderswo immer wieder Artikel über Gemeinschaftsgärten in Volksparks. Vgl.